Montag, 31. Dezember 2012

Getestet: Heymountain Badetab brausend: "Dreamer"

Leise und unbemerkt haben sich die Heyountain Badereien in meinem Kopf zu einer kleinen Serie entwickelt, von der ich euch heute also Teil drei präsentieren mag. :)
Am Ende des Posts findet ihr Verlinkungen zu den anderen Berichten.


Noch vor Weihnachten, erschöpft und durchgefroren vom Weihnachtsmarkt-Besuch, gönnte ich mir ein weites Heymountain Bad. Da ich für meinen Freund etwas mit Lavendel bestellt hatte, erhielt ich wohl diesen 5,00€-teuren "Dreamer"-Badetab, welcher ebenfalls nach Lavendel roch, als Geschenk zur Bestellung.
Generell bin ich zwar nicht so der Lavendel-Fan, doch die Heymountain-Auslegung davon gefällt mir recht gut und so freute ich mich schon auf dem Nachhauseweg aufs warme Nass.

Träumst du gern in der Wanne von violetten Lavendelfeldern?
D
ann bist du hier goldrichtig. Wertvolle Öle von Raps, Calendula und Oliven wollen deine Haut verwöhnen. Salz ist bei problematischer Haut die erste Wahl, wird dir aber auch gut tun, wenn deine Haut vollkommen in Ordnung ist. Der wunderbar entspannende Duft von Lavendel wird abgerundet durch anregendes Rosmarin, erfrischende Limette, harmonisierendes Mimosen Absolue und etwas würzig-sinnliches Tonka Absolue. Fehlt eigentlich nur noch ein leckeres Getränk und ein Platz in der ersten Reihe auf dem Balkon und schon kannst du dich wie in der Provence fühlen. Probier es aus!
Da dieser Tab zur Reihe der brausenden Badeteile gehört, war mir klar, dass er wenig schäumen, aber dafür gute Pflege bieten würde. Und so war ich nicht überrascht, dass sich beim Auflösen des fliederfarbenen Badeklotzes kaum Schaum bildete.
Das Wasser färbte sich leicht und obenauf schwammen kleine Lavendelteilchen - getrocknete Blüten, Geäst und Co. Alles in allem ein einladendes Bild.
Der sich verbreitende Duft war der, der anderen Heymountain Lavendel-Produkte - Lavendel, einen Hauch herber, mit anderen Kräutern im Hintergrund. Die Gesamtkomposition lässt einen keine Lavendel-Überdosis befürchten.

Das Badewasser selbst genoss ich, wie üblich, circa eine halbe Stunde, versorgt mit leckerem Getränk und Krimi-Podcast.
Um mich herum war kein Schaum. Dafür sah ich kleine Ölfleckchen auf der Oberfläche schwimmen, die sich brav um meine Haut legten und kräftig pflegten.

Wie auch beim Ölbad verließ ich die Badewanne mit schmieriger Haut, wenn das Gefühl nun auch nicht ganz so stark war. Meine Haut war gepflegt, doch der Duft hielt nicht so lange.
Die INCIs sind Heymountain-typisch gut, aber nur naturnah.

Früher habe ich nicht soo gern gebadet...so langsam entwickle ich mich aber zum Bade-Liebhaber.
Ich hab noch ganz viele tolle Badesachen! :D
Mein letzter Bericht zu Heymountain Badeteilen folgt dann bald - mit einem schäumenden Tab.


Meine Heymountain Baderei:


PS: Zelebriert mit euren Lieben den Start ins neue Jahr und rutscht gut rein!
Ich wünsche euch Glück, Gesundheit, Wohlgefühl und am allerwichtigsten: ganz viel Liebe!


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